Aufrecht beschliesst Nein-Parole zum Service Citoyen

Abstimmungsparole 30. November 2025

Die Volksinitiative «Für eine engagierte Schweiz (Service-Citoyen-Initiative)», welche am 30. November 2025 zur Abstimmung kommt, verlangt, dass flächendeckend alle Bürgerinnen und Bürger einen Dienst zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt leisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Dienst in der Armee, in der Betreuung oder für den Klimaschutz geleistet wird – das Einsatzfeld ist völlig frei und im Initiativtext nicht final formuliert. 

Aus Sicht von Aufrecht wird mit dieser Initiative eine staatliche Konkurrenz zu freien wirtschaftlichen Leistungen geschaffen und es entsteht damit ein doppelter, wirtschaftlicher Schaden durch den Ausfall von Mitarbeitern in den Betrieben und bei den Arbeitgebern. Damit fallen auch massiv höhere Kosten durch Zwangsabgaben wie Steuern an. Und Frauen, die auch zu einem Bürgerdienst verpflichtet würden, leisten bereits heute einen überdurchschnittlichen Beitrag in unserer Gesellschaft, z.B. in Form der Kinder- und Familienbetreuung. Gemessen an unserem Grundsatz für ein freiheitliches Zusammenlebens bedeutet diese Initiative schlussendlich eine Entwicklung in Richtung einer sozialistischen, kommunistischen Staatsform (wie beispielsweise in Eritrea oder damals in der DDR).

Der Vorstand und die Delegierten von Aufrecht Schweiz haben deshalb einstimmig die Nein-Parole beschlossen und empfehlen die Initiative zur Ablehnung.

 

Vorschau auf den Super-Abstimmungssonntag vom 8. März 2026

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 05. November 2025 beschlossen, dass am 8. März 2026 über folgende Vorlagen abgestimmt wird:

  • Habierungsinitiative der Serafe-Zwangsgebühren
  • Klimafonds-Initiative
  • unser erfolgreiches Referendum gegen die Individualbesteuerung
  • und zu guter Letzt über die Bargeld-Initiative und deren Gegenvorschlag

 

Werden Sie jetzt Mitglied der echten Schweizer Freiheitspartei

Aufrecht beitreten